Farbe
Schiebe die Farbwelt weiter. Das Originalmuster bleibt erhalten.


Dein Launchpad wird zur lebendigen Leinwand. Dein FM1 liefert außerirdische Pads. Du entscheidest, wie beides zusammen explodiert.
Beide Geräte per USB anschließen. Auf der Weboberfläche USB verbinden wählen und MIDI einschließlich SysEx erlauben. Für die Steuerung durch den FM1 zusätzlich die USB-Brücke aktivieren. Eine andere laufende Brücke vorher schließen.
FM1 und Launchpad am USB-Host des CME anschließen; für mehrere USB-Geräte einen kompatiblen, ausreichend versorgten Hub verwenden. Im CME FM1 → Launchpad für Licht und Launchpad → FM1 für Pad-Anschläge routen. SysEx durchlassen. Ohne Rückweg fehlen die Touch-Effekte.
Das Launchpad muss genügend Strom bekommen. Ein passiver Hub kann Geräte erkennen und trotzdem unter Last ausfallen. Für Firmware-Updates den FM1 direkt mit dem PC verbinden.
Am FM1 mit HOME in SHOWS wechseln. Mit SELECT eine Hauptshow wählen und PLAY drücken. Du kannst die Show während der Wiedergabe wechseln.
Am Computer: Die drei Reihen Q W E R T Z U I O, A S D F G H J K L und Y X C V B N M , . spielen die 27 B-Clips. Halten zum Spielen, loslassen zum Beenden. Die zuletzt gedrückte Taste bestimmt den Overlay; beim Loslassen übernimmt eine weiterhin gehaltene Taste. Zum Farbwechsel OCT − / OCT + auf der Webseite oder die Computertasten − / + verwenden. Die Reihenfolge endet mit Neon Bunt und beginnt danach wieder bei Grün. Beim Schreiben in Eingabefeldern bleiben die Spieltasten inaktiv.
Eine der 27 FM1-Klaviaturtasten halten: Ein zweiter Clip legt sich darüber. Die zuletzt gedrückte Taste bestimmt B. Loslassen lässt den Overlay sanft ausblenden. Dunkle Stellen des B-Clips bleiben durchsichtig.
SAVE schaltet Auto Party ein oder aus. Die Show wandert durch aufeinander abgestimmte Szenen, verändert die Lichtregler und setzt passende Overlays. Bewegst du einen Regler selbst, übernimmst du ihn bis zum nächsten Start von Auto Party.
Im SHOWS-Modus mit OCT − / OCT + wechseln: Neon Grün → Türkis → Cyan → Violett → Pink → Neon Bunt. Im Synth-Modus ändern diese Tasten weiter die Oktave.
Im SHOWS-Modus formen die Regler das Licht der Hauptshow. Die Keyboard-Overlays behalten ihre eigene gewählte Farbe.
Schiebe die Farbwelt weiter. Das Originalmuster bleibt erhalten.
Vom dunklen Club bis zur leuchtenden Neonwand.
Zerlege Bewegung in Zeitlupe oder beschleunige sie.
Ziehe Lichtspuren durch die Szene.
Sound shapen: In SHOWS ENV halten und Knob 1–4 bewegen. Im SYNTH-Modus direkt drehen: Mutate · Warp · Motion · Space. Klangform, Verformung, Bewegung und Raum. Die Makros halten einen hörbaren Grundklang; Lautstärke und Stummschaltung bleiben getrennt.
Drücke ein Pad auf dem Launchpad: Es löst eine farbige Reaktion um den Anschlag aus. Die laufende Show wird gedimmt und bleibt sichtbar.
Mit ALGO in SHOWS durch die Effekte gehen: Solo → Blinkring → Halo → Explosion → Wirbel → Funken → Rahmen. Jede Familie besitzt fünf Neonfarben, in einer harmonischen Reihenfolge.
Solo: Der Touch-Effekt leuchtet nur auf dem gedrückten Pad.
Rahmen: Ein Lichtkomet läuft außen um die 64 Pads herum.
Der Programmer Mode verwendet ein 8×8-Raster mit den Adressen 11–88. Die Reihe direkt darunter liegt auf 101–108. Alte Ableton/Legacy-Clips werden beim Abspielen übersetzt.
„Meine Shows → Show importieren“. Unterstützt werden .lps, .launchshow und MIDI-Dateien. In Ableton eine kurze Lightshow-Szene als MIDI-Clip exportieren. Beim Import die ursprüngliche Pad-Anordnung wählen: Programmer Mode oder Ableton/Legacy. Nur LED-Noten exportieren; SysEx-Farbsequenzen werden nicht übernommen. Ganze .als-Projekte werden nicht direkt geladen.
Im Clip-Dialog „Vorschau abspielen“ wählen. Danach einen A-Platz für Hauptshows oder B-Platz für eine der 27 Keyboard-Tasten bestimmen und „Auf diesen Platz legen“ drücken.
„Sammlung exportieren“ speichert eine Datei auf deinem Computer. Du kannst sie später wieder importieren oder privat weitergeben.
FM1 mit Firmware 0.3.0 verbinden und „Auf FM1 speichern“ wählen. Eine vorhandene Showbank wird vorher als Backup heruntergeladen. Nach erfolgreicher Bestätigung bleibt die Sammlung auch nach dem Ausschalten erhalten.
Pro Clip maximal 8.192 Bytes, pro Sammlung 122.624 Bytes einschließlich Verzeichnis. Werden vorhandene FM1-Samples erkannt, wird der Upload verweigert. Die Originalshows kannst du pro Platz wiederherstellen und anschließend erneut speichern.
Projekte, eigene Presets und Samples mit deinem bisherigen FM1-Editor sichern.
FM1 mit USB-Datenkabel anschließen. Ableton, MIDI-Brücken und andere Editoren schließen.
„USB verbinden → FM1 Update“. Die Sicherung bestätigen und „Launchparty auf FM1 installieren“ wählen.
Während des Updates angeschlossen lassen. Erst nach der erfolgreichen Bestätigung wieder an den CME umstecken.
Den Launchpad-MIDI-Port wählen, nicht DAW. Im CME die Route FM1 → Launchpad und SysEx-Freigabe prüfen. Im Browser „USB verbinden“ erneut wählen. Kontrollieren, ob SHOWS läuft und die Helligkeit aufgedreht ist.
Beide Richtungen prüfen. Der Rückweg Launchpad → FM1 ist nötig, der Hinweg FM1 → Launchpad muss die fertigen LED-Nachrichten transportieren. Bei PC-Verbindung USB-Brücke aktivieren und eine zweite Brücke schließen.
Direkte Verbindung zum PC testen, ein USB-Datenkabel verwenden und Stromversorgung prüfen. Ein eingeschaltetes Pad belegt allein noch keine funktionierende MIDI-Verbindung.
Launchpad Pro MK3 im Programmer Mode verwenden. LPS2-Clips erwarten Legacy-Quelldaten; bereits übersetzte Programmer-Daten dürfen nicht erneut als Legacy übersetzt werden.
Version 0.3.0 installieren, den FM1 direkt verbinden und andere MIDI-Programme schließen. Bei Verbindungsabbruch bleibt die zuletzt vollständig gespeicherte Bank erhalten.
Die Hardware-Dokumentation findest du direkt beim Hersteller. Launchparty ist ein unabhängiges MandaLars-Projekt.